Aktuell

OFFENES PALAIS unterwegs:

am 19.9. 2021 um 12 und 16 im Garten Kraszewski-Museums,

am 26.9.2021 um 16 und 19 Uhr im Kanonenhof der Ev.-ref. Gemeinde.

226. Veranstaltung: Sonntag, 19. September 2021, 12 und 16 Uhr

unter freiem Himmel im Garten des Kraszewski-Museums, Nordstraße 28, 01099 Dresden (Regenvariante im Saal mit beschränktem Platzkapazitäten)

OFFENES PALAIS unterwegs

Todweg, Kuhschwanz, Kannenhenkel  – eine musikalische Spätsommerfrische in sächsischen Jagdgründen.

Ensemble WIRBELEY feiert den Spätsommer (mit gebührendem Abstand/Ansitz), die Jagd und den Wald(rand). Es jubilieren Hörner, Viola, Akkordeon, Flöten und Trommeln nebst singender Säge.

Das Programm feiert ein Areal des Stadtgebietes, dass als „Drey Stegen“ am historischen Prießnitzübergang des Bischofsweges Ausgangspunkt dreier uralter Heidewege (O, P, Q – in Baumrinde geschnittene Waldzeichen; bekannt als „Todweg“, „Kannenhenkel“ und „Kuhschwanz“) und Startpunkt für höfische Jagden war.

Die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist durch den Schienenersatzverkehr der Linie 13 so nah wie nie zu vor: an der Schauburg (Bischofsweg) fährt der Bus über die Haltestelle „Tannenstraße“ bis zur Haltestelle „Alaunplatz“ (Kamenzer Str./Ecke Nordstraße) – hier bitte aussteigen: von dort sind es lediglich ca. 100 Meter hinunter an die Prießnitz zum Museum.

Beachten Sie bitte die aktuell gültigen Hygieneregeln – detaillierte Informationen dazu lesen Sie bitte unter dem Menüpunkt KARTEN.

„Nach einer für viele Bereiche, aber vor allem für den Kulturbetrieb harten und spannenden „Stillstands-Zeit“ des kreativen Hinterfragens und Abwägens bislang bewährter Strukturen und Traditionen öffnen sich die Türen der Theater und Konzertsäle wieder. Die seit über 20 Jahren und mit bisher 220 Veranstaltungen fest im Kulturleben der Stadt Dresden verankerte Reihe „Offenes Palais – Musik und Kunst im Großen Garten“ kann, und darauf dürfen die Organisatoren Marius Winzeler und Thomas Friedlaender stolz sein, genau da ansetzen, wo sie unterbrochen wurde. Was sie letztlich durch die Pandemie getragen hat, ist ein von gegenseitiger Wertschätzung und Treue geprägtes Konzept, das es ermöglicht, in stimmungsvoller räumlicher Atmosphäre, mit in ihrer Originalität besonderen wie überraschenden Programmen und unter Mithilfe zahlreicher ehrenamtlich agierender Freunde und Förderer eine spartenübergreifende künstlerische Plattform für Dialog, Kulturaustausch, Begegung und Lebensfreude zu bieten…“

Dresdner Neuesten Nachrichten am 9.6. 2021, Seite 11, unter der Überschrift „Dritter Neustadt für das Offenes Palais“: